Aktuell

 

Gregorianik-Singen kennenlernen an drei Abenden

■ Montag, 26. August 2019, 19–22 Uhr
■ Donnerstag, 29. August 2019, 19–22 Uhr
■ Donnerstag, 5. September 2019, 19–22 Uhr

Kyrie eleison – Alleluia, klingt das nicht schon beim Lesen wie Musik im Ohr? Teilnehmende gönnen sich drei Abende lang das Singen von alten Weihe- und
Jubel-Rufen, Schätze des Gregorianischen Chorals. Atemübungen und Vokalklänge stimmen ein und wecken Resonanzräume des Körpers. Ohne Noten – übers Hören – übers Vor- und Nachsingen, werden die gregorianischen Melodien mit ihren feinen Modulationen auswendig gelernt. In der ruhigen Atmosphäre des Raumes kann dieses gemeinsame einstimmige Singen zu einer wohltuenden Erfahrung werden.

Maria Walpen ist freischaffende Sängerin und wirkt seit Jahrzehnten in verschiedenen Projekten von Peter Roth mit. In der Begegnung mit Pater Roman Bannwart erfährt sie im Kloster Einsiedeln eine tiefe Unterweisung in den gregorianischen Choral, welcher fortan zum Hauptthema für sie als Sängerin und Kursleiterin wird.

Der Kurs ist unentgeltlich

Anmeldung an:
Domkapellmeister Andreas Gut
andreas.gut@dommusik-sg.ch


Die St. Galler Choralstiftung

Die St. Galler Choralstiftung wurde Anfang 2012 errichtet mit dem Zweck, die Tradition des Gregorianischen Chorals, insbesondere das kulturelle Erbe des St. Galler Chorals, lebendig zu halten und deren Pflege zu fördern.

Gallussequenz im Codex Sangallensis 396 | Stiftsbibliothek St. Gallen

Mit ihren Aktivitäten will die St. Galler Choral Stiftung die Kräfte aller am Choral interessierten Kreise bündeln und in weiteren Kreisen das Interesse an diesem kulturellen Erbe wecken.  Mehr